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2022/2023 – 3. Liga

SV Wehen Wiesbaden – Rot-Weiss Essen (3:1)

Zunächst zeigte RWE trotz des Gegentors vor der Halbzeitpause ein starkes Spiel mit einem zwischenzeitlichen 1:1. Nach einer Stunde stellte Christoph Dabrowski um und Wiesbaden schlug mit einem Doppelschlag erbarmungslos zu. Die Spielanalyse lest ihr in unserem Spielbericht.

Vorbericht

Mit wehenden Fahnen nach Wiesbaden fahren, um den Sportverein zu schlagen

Die Länderspielpause kam für Rot-Weiss Essen zum rechten Zeitpunkt. Durch den nicht eingeplanten Dreier gegen den 1. FC Saarbrücken, der zum Favoritenfeld für den Aufstieg in die Zweite Liga gelten muss, kehrte ein wenig Ruhe an der Hafenstraße ein, da RWE die Unterbrechung auf einem 15. Platz verbrachte, der zum rettenden Ufer gehört. Nach der Pause folgt eines von zwei Auswärtsspielen gegen Hidden Champions der Dritten Liga.

Zunächst wird der rot-weisse Auswärtstross, der wieder einmal bei ca. 2.000 Fans liegen wird, die Fahrt in Hessens Hauptstadt antreten. Für alle Mitfahrer hält Jawattdenn.de sehr gute Tipps bereit, was ihr in Wiesbaden neben dem Fußball noch unternehmen könnt. Der SVWW liegt in der ewigen Tabelle auf dem ersten Platz, er ist auch mit kleinen Unterbrechungen der ewige Drittligist und hat sich für diese Saison richtig gut aufgestellt. Es muss also wieder ein großer Kampf werden, wenn RWE Punkte mit nach Essen nehmen möchte.

Clemens Fandrich ist wieder fit.

Die rot-weisse Personallage und taktische Optionen

Nach zuletzt vielfachen Hiobsbotschaften bekommt Christoph Dabrowski nun wieder mehr Auswahlmöglichkeiten. Besonders interessant wird sein, ob der Trainer dem Team den Vorzug geben wird, das über weite Strecken gegen Saarbrücken überzeugte, oder ob Dabrowski bisherige Stammspieler wieder hereinnehmen wird. Es gibt mehrere Positionen, auf denen es nun zu Härtefallentscheidungen kommen wird.

Die Fans können wahrscheinlich davon ausgehen, dass die Rückkehr zur Viererkette keine Eintagsfliege bleibt, da die Stabilität einerseits nicht verloren ging, immerhin behielt Jakob Golz erstmals eine weiße Weste gegen Saarbrücken, andererseits konnte mehr Druck in der Offensive erzeugt werden. Am Ende blieb es zwar bei einem Tor, dennoch hatte Rot-Weiss zahlreiche weitere Einschussmöglichkeiten.

In der Defensive meldet sich Essens Kapitän Daniel Heber zurück, allerdings zeigte auch Felix Herzenbruch neben José-Enrique Rios Alonso eine einwandfreie Leistung. Darüber hinaus begeisterte Mustafa Kourouma, der in seinem Kurzeinsatz mehrfach bravourös verteidigte und ernsthafte Ambitionen andeutete, dass er durchaus eine Alternative sein könnte. Ehrlicherweise würde es aber überraschen, wenn ein fitter Daniel Heber nicht wieder ins Team rotieren würde.

Auch Björn Rother zeigte im stabilisierten Zentrum, dass auch er viel Qualität einbringen kann. Clemens Fandrich drängt aber ebenfalls auf den Platz neben Niklas Tarnat, der in seiner jetzigen Form ebenfalls gesetzt sein wird. Zusätzlich stellt Cedric Harenbrock eine weitere Alternative, doch wird er von der Bank starten.

Eine weitere enge Entscheidung wird zwischen Isaiah Young, Oguzhan Kefkir und Lawrence Ennali fallen. Kefkir zeigte einmal mehr eine engagierte und starke Leistung, sodass eine Nichtberücksichtigung unwahrscheinlich ist. Es wäre eher die Überlegung, ob Lawrence Ennali oder Isaiah Young sich in den vergangenen zwei Wochen im Training stärker aufgedrängt haben. Da die Flügel ein entscheidender Baustein sein werden, sollte hier eine klare Entscheidung gefällt werden.

Felix Götze darf gerne weiter treffen.

Der Gegner: SV Wehen Wiesbaden (Platz 7 / 9 Spiele / 4 Siege / 3 Unentschieden / 2 Niederlagen / 19:11 Tore)

Die Wiesbadener haben ebenfalls mit verletzungen von Stammkräften zu kämpfen. So konnten zuletzt weder Emmanuel Taffertshofer, Thijmen Goppel und Johannes Wurz auflaufen. Gerade Wurz war in der bisherigen Saison Dreh- und Angelpunkt des Wiesbadener Offensivspiels und wird schmerzlich vermisst. Allerdings kommt auch von der Bank eine ganze Menge Qualität, sodass die Essener Hintermannschaft nicht aufatmen kann. Insbesondere der 21-jährige Benedict Hollerbach lässt aufhorchen. Der junge Spieler ist in seiner dritten Saison beim SV Wehen Wiesbaden und zeigt seine bislang stärksten Leistungen im Seniorenbereich. Gleich fünf Mal hat er bereits getroffen und das oft sehr sehenswert.

Überhaupt ist die Offensivabteilung das Prunkstück des SVWW. Vom TSV Havelse holten die Hessen Kianz Froese, der in seinem neuen Verein von Beginn an durchstartet. Zusätzlich holte der sportliche Leiter Paul Fernie John Iredale (1 Tor) fest und den Kroaten Ivan Prtajin (2 Tore) nach Wiesbaden. Insgesamt präsentiert sich das Team ungemein torgefährlich, denn die 19 Treffer wurden von insgesamt 10 Spielern erzielt. Spielerisch gehört der SV Wehen Wiesbaden zu den besten Teams der Liga, fast in jedem Spiel hatten die Hessen Feldvorteile. Dass sich das Team von Markus Kauczinski „nur“ auf Platz 7 wiederfindet, liegt an dem Chancenwucher, den sein Team Spiel für Spiel zeigt.

Auch der Abwehrverband von Mockenhaupt, Reinthaler Gürleyen, bei dem Kapitän Mrowca mit absichert ist durchaus stark. Allerdings fällt bei den 11 Gegentoren auf, dass der Abwehrverband meist über die Außen geknackt wurde. Viele Tore fielen nach Flanken, bei denen die gegnerischen Verteidiger den Stürmern sehr große Freiheiten ließen. Hier sollte es die Aufgabe von Kefkir, Ennali und Young sein, die Offensivkräfte mit vielen scharfen Bällen zu füttern. Hier wäre eine rechtzeitige Genesung des fraglichen Wollschläger wünschenswert.

Viele RWE-Fans werden nach Wiesbaden fahren.

Fazit

Der SVWW kokettierte vor der Saison mit dem eigenen Image und präsentierte sich als den besten Zweitverein Deutschlands. Das war den treuen Anhängern des Guten zu viel und die Aktion wurde beendet. Auch wenn man hier fehlende Selbstironie bemängeln könnte, wird der Slogan dem Verein nicht gerecht, denn auch wenn sich der Verein, den die älteren noch als SV Wehen kennengelernt haben, ein wenig provinziell gibt, spielt RWE am Sonntag gegen ein Schwergewicht der Liga.

Umgekehrt zeigte sich Rot-Weiss zuletzt so stark, dass niemand demütig auftreten braucht. Insbesondere in den Spielen gegen die Schwergewichte der Liga wie Ingolstadt und Saarbrücken wurde deutlich, dass RWE hier mindestens mithalten kann. Wer übrigens gedacht hätte, dass es ein Wiesbadener Stadion ein Heimspiel geben könnte, der wird überrascht sein, denn Rot-Weiss Essen zieht offenbar auch in Hessen. So erwartet der SVWW mindestens 5.000 Zuschauer. Nichtsdestotrotz versüßen drei Punkte nicht nur den Fans die mittellange Fahrt nach Hause und so drücken wir ganz eigennützig die Daumen, dass auch die Spieler gerne eine glücklich-entspannte Heimfahrt genießen wollen.

Hendrik Stürznickel

Spielbericht

Zwei Systeme – Null Punkte! Bittere 1:3-Schlappe bei Wehen Wiesbaden!

Fußball-Drittligist Rot-Weiss Essen hat bei seinem Auswärtsauftritt beim SV Wehen Wiesbaden die große Chance verpasst, Luft zwischen sich und die Abstiegsränge zu legen. Eine richtig gute Stunde reichte der Dabrowski-Elf nicht zu punkten, da die letzte halbe Stunde dann einfach zu wenig war, um in dieser engen Liga auswärts einer Spitzenmannschaft entscheidend Paroli bieten zu können. Nicht ganz unschuldig daran waren systemische Umstellungen von Trainer Christoph Dabrowski, die an diesem Sonntagnachmittag leider in die Hose gehen sollten. So fing RWE sich die fünfte Saisonniederlage in der 10. Partie und steht noch immer knapp am rettenden Ufer.

Das Personal

Die RWE-Elf, die gegen Saarbrücken begonnen und überzeugt hatte, bekam erneut das Vertrauen des Trainers. Essen spielte vor Jakob Golz zunächst mit einer Viererkette (Bastians – Herzenbruch, Alonso – Wiegel), davor agierten Rother und Tarnat auf der Doppelsechs, Felix Götze erfreute sich somit großer offensiver Freiheiten und wurde auf den Außen von Oguzhan Kefkir und Lawrence Ennali eingerahmt, Simon Engelmann stürmte im Zentrum. Nach 64 Minuten musste der agile Oguzhan Kefkir leider angeschlagen das Feld verlassen und wurde positionsgetreu von Isi Young ersetzt. Weil Wehens Druck größer wurde, wollte Dabro dann die Abwehr stärken und brachte den zurückgekehrten etatmäßigen Kapitän Daniel Heber für Björn Rother, Essen agierte von nun mit einer Fünferkette. Nach den beiden Gegentreffern zum 1:3 stellte Dabro dann wieder auf Viererkette um und brachte Clemens Fandrich für Torschütze Andreas Wiegel, zeitgleich ersetzte Loubongo Lawrence Ennali (80.). Auf den möglichen fünften Tausch wurde verzichtet. Insgesamt musste man leider den Eindruck gewinnen, dass Christoph Dabrowski mit seinen Wechseln sowohl personell als auch systemisch kein glückliches Händchen hatte. Der immer größer werdende Druck der Gastgeber, der zu zwei Gegentreffern führen sollte, wurde nicht unwesentlich durch den Wechsel von der Vierer- auf die Fünferkette begünstigt, denn RWE gab somit das Zentrum preis und wurde viel zu passiv, eine Sache, die Dabro eigentlich grundsätzlich nicht sehen möchte, aber in diesem Fall mit verursacht hatte.

Die Pluspunkte

RWE erfreute seine gut 2.000 mitgereisten Anhänger, ein Hammer-Auswärtsmob für Liga Drei, gut eine Stunde lang mit seinem wahrscheinlich bislang bestem Auswärtsspiel. Enorm griffig zeigte sich Rot-Weiss in den Zweikämpfen, man ging gut ins Gegenpressing und beraubte die spielstarken Gastgeber lange Zeit ihrer fußballerischen Klasse. Essen spielte seinerseits, vor allem angetrieben durch Felix Götze, diverse sehenswerte Ballpassagen. Der enorm agile Simon Engelmann gewann einige offensive Kopfbälle und stellte Wiesbaden immer wieder vor Probleme. Wer weiß, wie es ausgegangen wäre, hätte Engel nach 65 Minuten seine Großchance zur 2:1 Führung für RWE genutzt. Gut von Götze angespielt, tankte sich Essens Elfer energisch durch die Abwehr und wollte den Ball dann an Keeper Stritzel vorbei ins lange Eck legen, doch dieser reagierte stark im Stile eines Eishockey-Torwarts. Schade.

Auch steckte Essen zuvor den unglücklich zu nennenden Pausenrückstand sehr gut weg und kam mit Schwung aus der Kabine. Auch wenn bei Andreas Wiegels Ausgleich Schiedsrichter Robert Hartmann ein ganz klein wenig Pate gestanden hatte (siehe Die Aufreger), kombinierte Rot-Weiss diesen Treffer in der Entstehung sehenswert heraus und zeigte, dass man sich fußballerisch in dieser Liga keinesfalls verstecken muss. Zudem hielt Jakob Golz großartig. Warum es dennoch nicht zu einem Zähler reichte zeigen die Knackpunkte.

Die Knackpunkte

So gut RWE zwei Drittel des Matches in der Partie war, so schlecht waren die Rot-Weissen unterwegs als es ins Schlussdrittel und besonders in die heute so genannte Crunch Time in der Schlussviertelstunde ging. Im ersten Abschnitt waren es eher individuelle Fehler, die Wehen zu Chancen kommen ließen. Nach 18 Minuten stand Rios Alonso schlecht zum Ball und Hollerbach hatte die Großchance, doch Jakob Golz war bravourös zur Stelle. Dann ließ sich Felix Herzenbruch in der Box austanzen, doch Ivan Prtajin hatte nach dem Querpass vor dem leeren Tor (noch) kein Abschlussglück und schoss sich selbst vor das Standbein.

Der Rückstand zum 0:1 war einer Essener Fehlerkette geschuldet. Man verlor die Kugel im Aufbau und schaffte es mehrfach nicht den Ball zu klären. Kurz vor der Box wurde ein Pressschlag zu einer Vorlage für Ezeh, der auf dem linken Flügel einen Tick schneller war als Ennali. Die Flanke war dann wohl eher ein No-Look-Pass, fand aber den sträflich frei stehenden Prtajin, der Golz keine Chance ließ. RWE hatte dabei viele Spieler im Strafraum, aber Niemanden am langen Pfosten.

Nachdem Essen die eigene Großchance zur Führung leider liegen gelassen hatte, waren die Wechsel nicht gerade Glücksgriffe. Isi Young fand vorsichtig gesprochen überhaupt nichts ins Spiel und durch den Wechsel von der Vierer- auf die Fünferkette konnten die Gastgeber dann im Zentrum schalten und walten, wie sie wollten. RWE schaffte keine Entlastung und nahezu alle zweiten Bälle wurden verloren. So viel Passivität rächte sich, Essen stand mit dem Rücken zur Wand und konnte einen präzisen Flankenball in die Box nicht verhindern. Jacobson hatte dabei alle Zeit der Welt. Bei der Maßflanke stand Prtajin dann zwar besser zum Ball als die Essener Abwehr, doch waren mit Felix Bastians und Daniel Heber gleich zwei Gegenspieler am Mann, konnten den Torschützen aber nicht wirklich stören. Um ein Haar hätte Jakob Golz diesen eigentlich völlig unhaltbaren Ball noch herausgefischt und hätte sich im Erfolgsfall wohl für den Save of the Year empfehlen können.

RWE verlor nun leider völlig die Ordnung, Wiesbaden wirkte in jeder Situation entschlossener, so auch Ahmet Gürleyen gegen Lawrence Ennali. Mit Elan schnappte sich Gürleyen die Kugel vor Essens zaghaft wirkendem Außenstürmer, der zudem die Verfolgung des Gegners auch gar nicht aufnahm. Mit so viel Freiheiten ausgestattet jagte der Wehener die Kugel dann aus 20 Metern an den Innenpfosten, von wo sie dann zum entscheidenden 3:1 aus Sicht der Gastgeber hinter dem chancenlosen Golz einschlagen sollte. RWE, das bis dato auch offensiv durchaus zu gefallen wusste, brachte nach vorne rein gar nichts mehr zustande, wenn versuchte man es mit Langholz, Dabro ließ seinen eigentlich dafür gedachten Zielspieler mit Gardemaß Luca Wollschläger auf der Bank, obwohl noch ein weiterer Wechsel möglich gewesen wäre. Golz rettette RWE bis zum Schlusspfiff vor einer höheren Pleite. Bezeichnend waren die zum Schluss hilflosen Gesten des überzeugenden Felix Götze, der vergeblich Anspielstationen suchte.

Die Aufreger

Schiedsrichter Robert Hartmann erwies sich als Freund großzügigster Regelauslegungen. Der 43 Jahre alte Diplom-Betriebswirt war RWE noch in unguter Erinnerung, ist es doch Hartmann gewesen, der als VAR beim DFB-Pokalspiel zwischen den Essenern und Holstein Kiel im März 2021 eine dicke Elfmeter-Fehlentscheidung des Feldschiedsrichters Markus Schmidt zugunsten der Störche nicht monierte und RWE-Boss Marcus Uhlig auf die Palme brachte. Auch diesmal griff Hartmann eher sehr wenig ein, aber das sei gesagt, benachteiligte er dabei unter dem Strich keine der beiden Mannschaften.

Als Andreas Wiegel in Hälfte eins seinen Gegenspieler im Luftduell etwas rustikal in der eigenen Box in den Rücken stieß, blieb die Pfeife ebenso stumm wie beim Stande von 1:1, als Lawrence Ennali einen Haken im Zentrum schlug und einen Kontakt am Fuß verspürte und zu Boden ging. Sowohl die Gastgeber als auch die Gäste hätten bei strengerer Regelauslegung einen Strafstoß bekommen können.

Beim Essener Ausgleich durch den energisch zu Werke gehenden Andreas Wiegel hatte Wehens Keeper Florian Stritzel die Hände zumindest leicht am Ball, Hartmann wertete es jedoch nicht so, dass Stritzel den Ball bereits kontrolliert hätte und erkannte den Treffer an. Ebenso großzügig zeigte sich Hartmann gegenüber Wehens Doppeltorschütze Ivan Prtajin, der Jakob Golz, das Spiel stand Unentschieden, mit dem Knie voran attackierte, obwohl Essens Nummer Eins die Kugel bereits hatte. Prtajin sah die eigentlich fällige Gelbe Karte nicht. Nach seinem Tor zum 2:1 entledigte er sich dann beim Torjubel seines Trikots und wurde nun folgerichtig verwarnt. Das wäre in der Summe Gelb-Rot gewesen. Natürlich nur, wenn Prtajin seinen Treffer dann ebenso gefeiert hätte.

Fazit

RWE erlitt eine ebenso ärgerliche wie folgerichtige Niederlage. Nur über die fußballerischen Elemente geht es eben nicht und gerade bei der großzügigen Spielleitung von Schiedsrichter Hartmann zeigte sich, dass eine auf der Zielgeraden bullige und entschlossen zur Sache gehende Wiesbadener Truppe auch Defizite in der im Vergleich dazu fast schmächtig wirkenden RWE-Truppe aufzudecken wusste. Rot-Weiss Essen ist noch immer 16. und steht nicht auf einem Abstiegsplatz, aber die Plätze darüber entfernen sich etwas weiter, so gewann Verl in Elversberg  und Oldenburg bei Viktoria Köln. Nächsten Samstag in Freiburg sollte und muss Essen schlichtweg punkten. Dazu ist die Mannschaft sicherlich in der Lage. Aber die Fehler auf und neben dem Platz sollten dann minimiert werden.

NUR DER RWE!

Sven Meyering

Fotos by Rossobianco Fotoblog