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2025/2026 – 3. Liga

Rot-Weiss Essen – SV Wehen Wiesbaden

Zum 119. Geburtstag empfängt RWE den SV Wehen Wiesbaden am Sonntagabend (19:30 Uhr) an der Hafenstraße. Mit dem SVWW kommt der formstarke Rückkehrer in die Gruppe der Aufstiegsaspiranten. Eine knifflige Aufgabe für Uwe Koschinat und sein Team. Warum wir trotzdem zuversichtlich sind, steht im Vorbericht.

Wehe den Wiesbadenern! RWE vor anspruchsvollem Schlüsselspiel gegen den SV WW

Teil 2 des Heimspieldoppelpacks steht an. Das vom Ergebnis her deutliche 4:1 gegen den TSV Havelse konnte einige Schwächen im RWE-Spiel zwar nicht überdecken, aber unter dem Strich lieferte das Team von Uwe Koschinat mal wieder. Rot-Weiss Essen steckt mitten im Aufstiegskampf. Am Sonntagabend (19:30 Uhr) kommt mit Wehen Wiesbaden der formstarke Rückkehrer in die Gruppe der Aufstiegsaspiranten, der aktuell auch vor 1860 München liegt. Eine knifflige Aufgabe für Uwe Koschinat und sein Team, dem der gesperrte Tobias Kraulich fehlt, was es auch taktisch anspruchsvoll macht. Wie man den Wiesbadenern dennoch Respekt einflößen möchte, beleuchtet unser Vorbericht.

Das Personal und die taktischen Optionen

Personell gab es für die rot-weisse Fangemeinde eine kleine Hiobsbotschaft. Kaito Mizuta, seit Wochen in bestechender Form, fehlt aufgrund eines grippalen Infekts. Der Held der Stunde Marek Janssen und auch Lucas Brumme, beide zuletzt angeschlagen, konnten zumindest trainieren. Gleich zwei Spieler fehlen Rot-Weiss Essen aufgrund einer Sperre. Jannik Hofmann erhielt für seinen überharten Platzverweis gegen Havelse die Mindestsperre von zwei Spielen und wird glatt durch Michael Kostka ersetzt werden. Kostka kann klassisch den rechten Verteidiger geben oder den Schienenspieler einer Fünferkette.

Die große taktische und auch personelle Frage ist, wer für Tobias Kraulich ins Team rücken wird. Setzt Uwe Koschinat weiterhin auf die Fünferkette? Dann wäre die erste Option, Ben Hüning zu seinem Debut in Essens Startelf kommen zu lassen. Das hat allerdings einen Haken. Nicht, dass man Hüning das nicht zutrauen könnte. Aber er hat genauso wie Michael Schultz und Rios Alonso einen rechten Fuß, sodass alle drei Innenverteidiger so ausgerichtet wären.

Das könnte deshalb zum Problem werden, weil der Gegner aus Wiesbaden Tabellenführer SC Verl nicht zuletzt durch sehr aggressives Pressing vom Thron stürzte. Für den linken Kettenspieler könnte das in Drucksituationen mit dem „falschen“ Fuß schwierig werden. Von daher gäbe es auch die Option Franci Bouebari, der wiederum wie Tobi Kraulich über einen starken linken Fuß verfügt, aber die Innenverteidigung nur als Nebenposition aufweist und eher der Außenbahnspieler ist. Beide Lösungen wären somit nicht ideal.

Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass die beim Trainer beliebte und bei den Fans unbeliebte Fünferkette zuletzt in den Medien dadurch verteidigt worden ist, dass sie kein defensives System sei und vielmehr dem Offensivfußball diene. Daher hätten Kritiker ohnehin keine Ahnung vom Fußball. Wenn man sich mit dieser platten Stammtischparole von im Glashaus sitzenden Steinewerfern sachlich auseinandersetzt, muss man zunächst in den Blick nehmen, unter welchen Bedingungen eine Fünferkette tatsächlich offensive Power bietet.

Die fußballphilosophische Grundidee ist, die Flügel mittels auf- und einrückender Innenverteidiger, dem Schienenspieler und den Spielern aus der „offensiven“ Dreierkette“ zu überlagern, den Gegner dort zu überfordern und mit Tempospielern die gegnerische Deckung in der Tiefe zu überspielen. Das erfordert ein Schieben der gesamten Mannschaft nach vorne und häufiges Rochieren im Ballbesitz, aber auch gegen den Ball. Dieses Vorhaben ist sehr anspruchsvoll, denn es fordert auch höhere situative Flexibilität von den Spielern.

Koschinats Vorgänger Christoph Dabrowski war daran gescheitert, RWE in einer solchen Grundausrichtung offensive Power und defensive Stabilität zugleich zu geben. Uwe Koschinat wiederum machte eine systemische Variante zum Erfolgsrezept der vorherigen Rückrunde. Die Fünferkette bot Essen in erster Linie große defensive Stabilität und sie war mit schnellen offensiven Akteuren deutlich mehr auf das Umschaltspiel ausgerichtet als darauf das Spiel zu gestalten, wie es nun von RWE erwartet wird. Woran es hakt, zeigte das Spiel gegen den Tabellenletzten Havelse in der ersten Hälfte.

Den mutigen Gästen gehörte das Mittelfeld, eine Zone, in der man eben auf einen Spieler verzichtet, der dem dritten Innenverteidiger geopfert wird. Das erstaunlich tief stehende Essen bekam keinen Zugriff und konnte keine zweiten Bälle sichern, zudem machte Havelse die Flügel dicht und RWE konnte auch hier keine Überzahl generieren. Mit anderen Worten, alles, was eine Fünferkette als offensives System ausmacht, konnte nicht umgesetzt werden. Und in der Defensive schwamm RWE gehörig, gerade weil man viel zu tief stand und den Raum vor seiner Box nicht beherrschen konnte. Wer postuliert, die Dreierkette fühle sich wohler, wenn man in ihr tief verteidige, argumentiert sich daher in eine dunkle Sackgasse hinein.

Der Saisonverlauf lehrt gerade eines, tiefes Stehen ist Gift für RWE. Die Essener Innenverteidiger haben zwar allesamt nicht das größte Tempo, aber es bereitet ihnen keinesfalls Probleme, höher zu stehen und stärker nach vorne zu verteidigen. Lediglich zwei der insgesamt 31 Gegentore entsprangen Situationen, in denen der Gegner in der Entwicklung von einer hochstehenden Essener Deckung profitierte. In den meisten anderen Spielern verteidigten die Rot-Weissen solche Situationen souverän weg. Tobi Kraulich und Rios Alonso sind dabei stets auch am Spielaufbau beteiligt und dringen wie selbstverständlich auch tief in die gegnerische Hälfte vor.

Nicht alle, aber viele Partien davon bestritt man im System der Viererkette, die den einzelnen Spielern auch mehr Positionssicherheit zu verleihen scheint, man siehe Marvin Obuz, der als verkappte Zehn nicht wirklich wirkt, und eben auch eine Anspielstation mehr in der Zentrale bietet. Gerade dort war man gegen Havelse häufig in der Unterzahl, wie Uwe Koschinat auf der Pressekonferenz selbst bemerkte. Von daher böte der Kraulich-Ausfall auch die Chance, zurück zur Viererkette zu wechseln. Generell lässt sich aber feststellen, egal in welcher Formation das Spiel angegangen wird, RWE ist immer dann gut, wenn man nicht tief steht, sondern aktiv nach vorne verteidigt und den Gegner von der eigenen Box möglichst weit fernhält. Erinnert man sich an das Hinspiel, dass RWE in der letzten Minute 4:3 gewann, überzeugten die Essener jedenfalls vollauf, wenn sie nach vorne gingen und schwammen immer dann gehörig, wenn sie die offensivstarken Gastgeber machen ließen. Wiesbaden ist sportlich ein Brett. Womöglich nahm RWE den TSV Havelse tatsächlich auch ein Stück weit unterbewusst auf die leichte Schulter. Die Qualität des kommenden Gegners wird die Essener voraussichtlich von vorneherein wacher machen.

In der Startformation wird sicher Jakob Golz stehen und mit ihm Michael Schultz und Rios Alonso sowie Michael Kostka, weitere Defensivpositionen sind abhängig von der geplanten Ausrichtung. Auf der Doppelsechs werden voraussichtlich Klaus Gjasula und Torben Müsel beginnen, hier wäre Ruben Reisig ein Backup. Der effizienzteste Stürmer der gesamten Dritten Liga Marek Janssen, der im Schnitt nur 48 Minuten für ein Tor braucht, wird eine Einsatzgarantie von Beginn an haben.

Dann hat Uwe Koschinat trotz des Mizuta-Ausfalls die Qual der Wahl aus Marvin Obuz, Danny Schmidt und Ramien Safi den Offensivreigen zu komplettieren. Auch Torben Müsel könnte von der 6 vorstoßen. Käme es zu einer Viererkette könnte Schmidt auch die Zehn geben, den nach wie vor gilt wohl bei RWE, dass Ahmet Arslan keine bedeutende Rolle mehr spielt. Wie oben dargelegt hat das RWE-Trainerteam in der Vorbereitung auf das Match wohl noch mehr zu tun als ohnehin schon. Es wird spannend, welche Antworten Uwe Koschinat finden wird. Er wird sie sich sicherlich nicht bereits auf der Pressekonferenz entlocken lassen.

Das Gegnerportrait: SC Wehen Wiesbaden (Platz 7/ 34 Punkte/ 10 Siege, 4 Remis, 7 Niederlagen/28:24 Tore (+4)) – Unter Scherning nur Sekt oder Selters , Wehen Wiesbaden auf dem Vormarsch

Der Klub aus der hessischen Landeshauptstadt ist unter Daniel Scherning zurück in die Erfolgsspur gekommen. In 7 Partien unter Scherning gab es 5 Siege und zwei Niederlagen bei 11:7 Toren, damit beträgt Schernings Punkteschnitt stolze 2,14 Zähler. Besonders bemerkenswert ist, dass man dabei gleich drei Topteams auf die Bretter schickte. Zuhause siegte man gegen Verl und Cottbus und zwischenzeitlich in Osnabrück. Der Lohn der Arbeit, Platz 7 der Tabelle mit nur noch 4 Punkten Rückstand auf den Relegationsrang. Klar, dass die Wehener sich nun in Essen etwas ausrechnen, auch den vierten Aufstiegsanwärter schlagen und ganz oben heranrücken wollen. Das ist eigentlich auch der Anspruch der Wiesbadener, die mit der Rückkehr in die zweite Bundesliga liebäugeln.

Doch zunächst sah es weniger gut aus. Am 12. Spieltag unterlag man Alemannia Aachen mit 1:2 und stand nur auf Platz 13 mit 16 Zählern, die Abstiegszone war näher als die Aufstiegsränge. Das kostete Trainer Nils Döring den Job, zwei Spiele übernahm Co-Trainer Frank Steinmetz, dieser siegte zunächst in Havelse, dann gab es ein 0:1 gegen Viktoria Köln. Dann übernahm Daniel Scherning, der zuvor eine ähnliche Vita hatte wie RWE-Coach Uwe Koschinat und ebenso wie dieser schon in Osnabrück und Bielefeld gearbeitet hatte.

Danach war Scherning noch bei Zweitligist Eintracht Braunschweig, dort setzte man ihm am Saisonende 24/25 den Stuhl vor die Tür, Braunschweig bestritt die notwendig gewordenen Relegationsspiele ohne Scherning. Daher steht der 42 Jahre alter Paderborner nun etwas unter Druck, in Wiesbaden mal wieder positivere Schlagzeilen schreiben zu können. Das gelang wie oben beschrieben bislang. Der Kader der Hessen bietet einige Hochkaräter für die Dritte Liga auf. In der Abwehr sind es Jakob Lewald und Vereinsikone Sascha Mockenhaupt, seit 9 Jahre für WW am Ball.

Mittelfeldspieler Ryan Johansson kann an guten Tagen einen Gegenspieler foppen, im Sturm ist der Gast zumindest auf dem Papier top besetzt. Namen wie Nikolas Agrafiotis, am Sonntag in Essen Gelb gesperrt, Moritz Flotho, Fatih Kaya, Lukas Schleimer und Simon Stehle lassen laut aufhorchen. Aber die bisherige Torquote ist okay, wenn auch nicht überragend. Mit 28 Saisontoren muss man sich sehr deutlich hinter RWE (41 Tore) einreihen. Da Toptorschütze Agrafiotis (7 Treffer) fehlt, wird es RWE wohl mit Flotho (5 Tore) und Kaya (4 Tore) in vorderster Front zu tun bekommen. Insbesondere Fatih Kaya erlebte schon bessere Zeiten als Torjäger, stellt aber auch so hohes Gefahrenpotenzial für RWE dar. Verlass ist auf die stabile Abwehr (24 Gegentore), nur drei Teams haben weniger Tore kassiert.

Gegen den SC Verl hatte Wiesbaden nur 34 % Ballbesitz und war vorne effizient. Zugleich lief man radikal hoch an und setzte den Spielaufbau der Ostwestfalen unter Dauer-Druck. Wohl ein Mittel, das auch in Essen ziehen könnte, vor allem weil RWE wegen der Kraulich-Sperre umstellen muss. Das wilde Hinspiel (4:3 für RWE) war ein untypisches Ergebnis für die Wehener, die sonst besser Verteidigen. Damit haben sie aber immer dann Schwierigkeiten, wenn ein Gegner die Pressing-Linien überspielt hat. RWE spielte damals eine überragende halbe Stunde nach Wiederanpfiff, war hoch initiativ und drehte einen 0:1 Rückstand in eine 3:1 Führung. Mit rückkehrender Passivität kassierte man jedoch den Ausgleich, schlug aber zum Glück noch zurück.

Das Match an der Hafenstraße ist für den SV Wehen Wiesbaden ein Schlüsselspiel. Mit einem Sieg klopft man ganz oben mit an, bei einer Niederlage wäre man erst einmal wieder distanziert. Ganz im Sinne des Sports sollte man da sagen, Selters tut euch wohler, ihr Wehener und in Essen trinkt man keinen Sekt, sondern lieber Sieges-Stauder.

Fazit und über den Tellerrand geschaut: Die Lage in der Dritten Liga

Aus Essener Sicht sind am Samstag die Partien Saarbrücken gegen Osnabrück, Cottbus gegen Hoffenheim II, Rostock gegen Ingolstadt und 1860 München gegen Aachen interessant. Es sind allesamt keine direkten Duelle zwischen Aufstiegskonkurrenten, im ungünstigsten Falle dürfte großer Druck auf RWE ausgeübt werden. Freilich ist keines der Spiele ein Selbstläufer für den jeweiligen Favoriten.

Ein Schmankerln am Rande, Rostocks Ryan Naderi, aktuell in Galaform, soll den Glasgow Rangers unfassbare 3 Millionen € wert sein. Sollte an diesem Gerücht aber genauso viel dran sein, wie an den Transferwasserstandsmeldungen der Funke-Medien-Gruppe in Bezug auf RWE, sind es vielleicht auch nur die Chat Bot Makers, die Naderi angeblich auf dem Schirm haben.

Beide Partien am Sonntagnachmittag, die dem Match an der Hafenstraße vorausgehen, haben Bedeutung für den Aufstiegskampf. Mit bislang blitzsauberen Vorstellungen ist der MSV Duisburg aus der Winterpause gekommen und zurück an der Tabellenspitze. Gegner SSV Ulm stabilisierte sich aber zuletzt deutlich. Ein Match der hohen Spielkultur darf zwischen dem SC Verl und der Zweitvertretung des VFB Stuttgart erwartet werden. Die Schwaben geizen hoffentlich nicht mit Punkten.

Redaktioneller Hinweis (eine neue, aber nicht alltägliche Kategorie)

Nun noch ein Hinweis in eigener Sache, sowohl persönlich als auch im Namen der Redaktion. Der Vorbericht zum Havelse-Spiel hatte viel Staub aufgewirbelt. Darin bin ich hart ins Gericht mit den systemischen und personellen Entscheidungen von Trainer Uwe Koschinat gegangen. Der Artikel erhielt sehr viel Zustimmung, aber natürlich auch Gegenwind, was auch wünschenswert ist. Denn er ist Teil einer Debatte, die eine konstruktive Diskussion ermöglichen soll, denn unterschiedliche Meinungen sind nun einmal das Salz in der Suppe und die Welt ist weder Schwarz noch Weiß, sondern vielfach durchsetzt von Grautönen. Ohne Diskurs kann es kein Verstehen geben. Der Artikel ist ebenso Teil einer ganzen Reihe von Beiträgen, in denen sich Jawattdenn mit der spielerischen Entwicklung von RWE unter Uwe Koschinat differenziert auseinandergesetzt hatte. Zuletzt hatten wir in der Winterpause ausführliches statistisches Material ausgewertet, analysiert und natürlich auch interpretiert. https://www.jawattdenn.de/saison/2025-2026-3-liga/die-magie-der-zahlen.html

Darin hatten wir herausgestellt, dass Rot-Weiss Essen eine starke Vorrunde gespielt hat. Es steht sogar wortwörtlich im Artikel, dass wer mit dieser Hinrunde unzufrieden sei, eine zu hohe Anspruchshaltung habe. Aus unserer Sicht waren es nur wenige Stellschrauben, die man verändern müsse, um den großen Wurf vielleicht tatsächlich landen zu können. Ein Baustein war ein Plädoyer für die Viererkette und ein aktives Spiel, in dem man nach vorne verteidigt, anstatt tief zu stehen. Warum wir immer noch dieser Meinung sind, wurde oben noch einmal dargelegt.

Neben diesen ganzen Systemtheorien, Zahlen, Daten und Fakten ist natürlich richtig, dass Uwe Koschinat Respekt verdient hat. Daran besteht kein Zweifel. So fällt es mir auch nicht schwer einzugestehen, dass es einige zu harte und scharfe Formulierungen gab. Dazu habe ich mich ausführlich sowohl mit Pressesprecher Henrik Lerch als auch Vorstandsmitglied Alexander Rang unterhalten und ausgetauscht.

Klar und offen in der Sache aber stets wertschätzend und ich möchte den RWE-Verantwortlichen ausdrücklich danken, dass sie sich die Zeit dafür genommen haben, das ist nicht selbstverständlich und es öffnete noch einmal einen Blick für die Perspektive des jeweils anderen. Das Zuhören ist bekanntlich eine weitaus größere Kunst als das Reden.

Eines lässt sich bei aller Kritik nicht wegdiskutieren, so gute Zahlen wie Uwe Koschinat hatte kaum einmal ein RWE-Trainer. Der große Otto Rehhagel sagte einmal, wer gewinnt hat Recht, ich habe Recht. Der gebürtige Essener wurde nach seinem Europameistertitel mit Griechenland sogar zum Rehhakles. Gemessen an der rehhaklesschen Sichtweise hat Uwe Koschinat im Schwerpunkt seit einem Jahr nonstop Recht in Essen. Würde er am Ende zum „Uns Uwe“- in der Revierversion hätte sicherlich niemand etwas dagegen.

NUR DER RWE!

Sven Meyering